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Uhrenliebhaber werden aufhorchen: Die Glashütter Uhrenmanufaktur Nomos hat ein eigenes „Assortiment“, das Herzstück einer Uhr, zur Marktreife gebracht. „Das kleine KRA“ in der Lübecker Königsstraße präsentiert die Nomos Metro – exklusives Design und technische Präzision.


Wenn Jürgen Ziegenbein in „Das kleine KRA“ in der Königsstraße lädt, um von einer kleinen Sensation auf dem Uhrenmarkt zu berichten, kann man sich sicher sein, dass es wirklich etwas zu erzählen gibt.

Revolution auf dem Uhrenmarkt – Die Nomos Metro

Den Inhaber des kleinen KRA mit Innovationen im Bereich der Uhrmacherkunst überraschen und begeistern zu können, ist wahrscheinlich nicht alltäglich. Zu viel Erfahrung und Know-how hat der Goldschmiedemeister und staatlich geprüfte Schmuckgestalter vorzuweisen, als dass ein kleines, unbedeutendes bisschen Progress sein Interesse wecken könnte. Nun allerdings ist auf dem Uhrenmarkt eine kleine Revolution zu verzeichnen. Jürgen Ziegenbein hält sie in seinen Händen: Die mechanische Nomos Metro aus der Uhrenmanufaktur im sächsischen Glashütte.

„Das kleine KRA“ – exklusives Design in Lübeck

„Das kleine KRA“ existiert bereits seit einem knappen Vierteljahrhundert und hat sich schnell einen herausragenden Ruf als Adresse für hochwertigen Schmuck und exquisite Uhren erarbeitet. Die Goldschmiede überzeugt ihre Kunden gerne mit exklusiven Produkten, bei denen man zeitloses Design, Individualität und Kreativität in den Fokus stellt. Jürgen Ziegenbein ist nicht nur filigraner Handwerker sondern auch Künstler und hat vielleicht gerade deshalb so besonders viel Freude an der innovativen Nomos Metro.

Man hört Jürgen Ziegenbein gerne zu, wenn er äußerst fachkundig davon erzählt, wie die mechanische Uhr durch ihr neuartiges Assortiment und ihre technische Wertigkeit überzeugt. Uhren dieser Klasse sind nicht allein wegen ihres exklusiven Designs gefragt. Obwohl auch dieses ganz sicher ein sehr gutes Argument für die Nomos Metro wäre: Den „German Design Award“, den „Good Design Award“ sowie die Leserwahl zur „Goldenen Unruh“ hat das Design der Metro durch ihre „minimalistische Formensprache mit hohem Wiedererkennungswert“ gewinnen können. Nun zählt sie also auch ganz offiziell zu den schönsten und besten Uhren der Welt.

Präzision aus Glashütte

Der taktgebende Teil des Uhrwerks und somit die Präzision mechanischer Uhren lag lange Zeit in den Händen eines einzelnen, monopolartig agierenden Uhrenwerkherstellers aus der Schweiz. Die meisten Uhrenmarken vermieden es, die komplexe und kostenintensive Technologie selbst zu produzieren. Ohnehin dürfte es weltweit nur wenigen Unternehmen gelingen, die notwendige Präzision im Herstellungsprozess zu erzielen. Bei der Konstruktion des Assortiments, bestehend aus Unruh, Ankerrad und Anker, sind jahrelange Erfahrung sowie entsprechendes technisches Know-how vonnöten.


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In Kooperation mit der Technischen Universität Dresden hat das Glashütter Werk Nomos sieben Jahre lang geforscht und mehr als 11 Millionen Euro investiert, um ein eigenes, serienreifes Assortiment zu entwickeln – das Swing-System. Die Nomos Metro ist deswegen nicht weniger als eine Unabhängigkeitserklärung gegenüber der einst übermächtigen Konkurrenz.

Innovatives Herzstück: Das Swing-System

Wenn in Glashütte nun also eine eigene Steuereinheit, das eigentliche Herzstück der Uhren, selbst gefertigt wird, ist dies ein bemerkenswert großer Schritt – für den Hersteller ebenso wie für den Kunden. Nicht nur das überzeugende Design, auch das hochwertige, avantgardistische Innenleben der mechanischen Uhr macht diesen Zeitmesser zu etwas ganz Besonderem: Das Swing-System umrahmt von Edelstahl und Saphirglas.
Patente Uhrenliebhaber werden sich an werkstypischen Verzierungen wie dem Glashütter Streifenschliff auf der Werkoberfläche oder dem Sonnenschliff auf Sperr- und Kronrad erfreuen. Individualisiertes Design, das so nur in Glashütte umgesetzt werden kann.

Und wer es ganz exklusiv mag, bekommt im kleinen KRA auch noch das eigene Familienwappen in den Saphirglasboden sandgestrahlt.

Wer die Nomos Metro am eigenen Handgelenk spüren und sich von der außergewöhnlichen Qualität der Glashütter Uhr überzeugen lassen möchte, sollte „Das kleine KRA“ in der Königsstraße besuchen und sich von Herrn Ziegenbein für Minuterie und Design begeistern lassen. Es lohnt sich!

Lesen Sie hier weitere Blog-Beiträge über „Das kleine KRA“.


KONTAKT zur Fachberatung: www.daskleinekra.de
DAS KLEINE KRA ∙ Königsstraße 67a ∙ 23552 Lübeck
Telefon 0451 – 7 24 32
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